Google meldet hunderte „Conversions“. Fast keine davon ist eine echte Anfrage, und niemand sagt Ihnen, welche.
Mehr Anfragen aus Google Ads. Ohne Agentur, ohne Fachchinesisch.
Adhelm ist ein Mitarbeiter, der sich jeden Tag um Ihre Google-Werbung kümmert. Er prüft, er verbessert, und er fragt Sie in einem Satz, bevor er etwas ändert.
Kosten pro Anfrage 147,00 € und damit über dem Ziel von 80,00 €. 11 von 15 Anfragen diesen Monat. 3 Vorschläge warten auf Sie.
Stand: Heute 08:20Adhelm arbeitet mit den Werkzeugen, auf denen Ihre Werbung ohnehin läuft
- Google Ads
- Google Analytics
- Search Console
- Tag Manager
- Slack
LinkedIn
Werbung, die Geld kostet und keine Frage beantwortet.
Jeden Monat wird etwas geändert. Es fehlt das Warum, was vorher war und ob es geholfen hat.
Der häufigste stille Fehler in deutschen Werbekonten: Anrufe kommen an, und die Messung zählt sie nie mit.
Drei Schritte. Dann läuft es.
Sie brauchen einmal etwa zwanzig Minuten. Danach meldet sich Adhelm bei Ihnen, nicht umgekehrt.
Konto verbinden
Sie verbinden Ihr Google-Ads-Konto mit zwei Klicks. Ab da liest Adhelm mit. Geändert wird noch nichts.
Grenzen festlegen
Sie sagen: so viel pro Tag, und keinen Euro mehr. Innerhalb dieser Grenze darf Adhelm sich bewegen. Alles andere muss fragen.
Freigeben, was Sie wollen
Jeden Morgen sehen Sie in einem Satz, was Adhelm vorschlägt und warum. Ein Klick: ja oder nein. Ohne ihn passiert nichts.
Um 06:12, während Sie noch geschlafen haben.
Adhelm arbeitet, wenn niemand hinsieht. Das hier ist ein Morgen in der Reihenfolge, in der er passiert ist.
Tagesbudget von „Service“ um 10 % senken
48,00 € → 43,20 € pro Tag
Grund: Die Kampagne verliert Sichtbarkeit an den Anzeigenrang, nicht ans Budget. Mehr Geld hilft hier nicht, es kostet nur mehr pro Anfrage.
9 Suchbegriffe ausschließen
41,00 € in 30 Tagen, keine Anfrage
Grund: „job“, „ausbildung“, „gebraucht“ und sechs weitere. Sie haben mit Ihrem Geschäft nichts zu tun, und jeden dieser Klicks haben Sie bezahlt.
Display-Kampagne pausieren
140,80 € in 30 Tagen, keine Anfrage
Grund: 46.202 Einblendungen, 508 Klicks, keine einzige Anfrage. Seit der letzten Umstellung nimmt Display dem Suchbudget Geld weg.
Die sechs Stunden davor
- 05:00Konto gelesen: 22 Conversion-Aktionen, 4 Kampagnen, 168 Suchbegriffe und alles, was sich seit gestern geändert hat.
- 05:14Abweichung gefunden: Seit der letzten Umstellung teilt sich Display das Suchbudget.
- 05:31Nachgerechnet: 46.202 Einblendungen, 508 Klicks, 140,80 € und null Anfragen.
- 05:48168 Suchbegriffe durchgesehen. Neun davon haben mit Ihrem Geschäft nichts zu tun.
- 06:02Telefonweg getestet: 610 Klicks auf die Nummer, 0 davon gezählt. Rot markiert.
- 06:12Drei Vorschläge geschrieben, jeden mit seiner Rechnung. Und dann gewartet.
Die Zahlen stammen aus den ersten 30 Tagen bei unserem ersten Kunden. Die Uhrzeiten zeigen den Ablauf.
Um 08:20 haben Sie drei Karten angesehen und zweimal auf Genehmigen getippt. Das war Ihr ganzer Anteil an dieser Nacht.
Die Arbeit, die eine Agentur Ihnen in Rechnung stellt, jeden Tag statt einmal im Monat.
Sechs Aufgaben. Jede in normalem Deutsch aufgeschrieben, jede mit dem Grund daneben.
Passt das Budget an
Wenn eine Kampagne Geld kostet und nichts bringt, schlägt Adhelm vor, sie zu drosseln, und zeigt, was sie bisher gekostet hat.
Sortiert falsche Suchen aus
Leute suchen nach „job“, „kostenlos“, „gebraucht“. Diese Klicks zahlen Sie mit. Adhelm findet sie und schlägt vor, sie auszuschließen.
Prüft, ob Anrufe ankommen
Adhelm testet Ihre Anfragewege und zeigt für jeden das Datum, an dem er zuletzt nachweislich funktioniert hat. Kein „wahrscheinlich“. Ein Datum.
Schreibt Texte für Ihre Website
Adhelm sieht, wonach gesucht wird und wo Sie knapp nicht auf die erste Seite kommen, und schreibt diese Seite fertig auf: Überschrift, Text, Fragen und Antworten.
Zeigt, welche Firmen da waren
Welche Firmen haben sich Ihre Seite angesehen? Adhelm sagt es Ihnen, findet die richtige Person und schlägt den nächsten Schritt vor, per Telefon oder LinkedIn. Nie per Kalt-E-Mail.
Sagt, ob es gewirkt hat
Sieben Tage nach jeder Änderung: vorher, nachher, und ob es besser wurde. Wenn nicht, sagt Adhelm das und schlägt vor, sie zurückzunehmen.
Jemand war dreimal auf Ihrer Seite. Und jetzt?
Helbot ist der Teil von Adhelm, der sich den Verkehr ansieht, den Sie ohnehin schon haben. Er erkennt die Firma, findet dort die richtige Person und schlägt den nächsten Schritt vor, über LinkedIn oder am Telefon.
Eine Zeile je Firma und Tag. Klick zeigt Profil und Seiten.
Google Ads · 7 Tage · was Besucher brachte
Beispielansicht. Firmennamen und Zeichen sind echt und öffentlich, und über keine dieser Firmen wird etwas behauptet. Alles auf dem Bildschirm ist beispielhaft ausgefüllt: die Besuche, die Werte, die Uhrzeiten, die Personen und die Firmenangaben. Nicht beispielhaft sind die Felder, ihre Bezeichnungen, ihre Formate und die Regeln dahinter. Die sind die des Panels.
Guten Tag Herr Kerner, Sie haben sich diese Woche mehrfach unsere Messestand-Seiten angesehen. Wenn es hilft, schicke ich Ihnen zwei Referenzen aus Ihrer Branche, ganz unverbindlich.
LinkedIn oder Telefon. Keine Werbe-E-Mail ohne Einwilligung (§ 7 UWG).
Die Firma erkennen, den Entscheider finden und Ihnen den nächsten Schritt hinlegen, das macht Adhelm heute schon. Was es noch nicht gibt, ist diese Tafel: der Bildschirm, auf dem Sie den Ablauf selbst zusammenstellen. Bis dahin wird er im Erstgespräch mit Ihnen eingestellt. Und gesendet wird nichts ohne Sie: Helbot schreibt den Entwurf, den Knopf drücken Sie.
Es passiert nichts, was Sie nicht erlaubt haben.
Das ist die Frage, die die meisten zuerst stellen, deshalb steht sie hier und nicht klein gedruckt im Vertrag.
Was Adhelm allein darf
- Lesen, messen, rechnen und Vorschläge schreiben.
- Nur wenn Sie es einschalten: ein Tagesbudget um höchstens ±10 % bewegen, innerhalb der Grenze, die Sie selbst gesetzt haben.
- Nur wenn Sie es einschalten: drei sichere Änderungen in Suchkampagnen, nämlich das Displaynetzwerk ausschalten, die Standortoption auf „Präsenz“ stellen und Suchbegriffe ausschließen, die Sie schon einmal als unpassend freigegeben haben. Jede lässt sich mit einem Klick zurücknehmen: 28 Tage lang, Ausschlüsse 21 Tage lang, solange die Einstellung in Google Ads noch so ist, wie Adhelm sie hinterlassen hat.
Sonst nichts. Beides bleibt aus, bis Sie es einschalten.
Was Adhelm fragen muss
- Gebote und Gebotsstrategie
- Eine Kampagne pausieren oder starten
- Neue Suchbegriffe, und Ausschlüsse mit Wörtern, die Sie noch nie freigegeben haben
- Alles, was mehr kostet als Ihre Grenze
Eine neue Kampagne wird immer pausiert angelegt, auch nach Ihrer Freigabe.
Was Adhelm nie tut
- Kalte B2B-E-Mails. Auch nicht an info@-Adressen.
- Persönliche Kontaktdaten länger als 30 Tage aufbewahren.
- Etwas ändern, ohne es aufzuschreiben.
Kalte Werbe-E-Mails sind in Deutschland nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG verboten.
Was Adhelm in den ersten 30 Tagen gefunden hat.
- 985„Anfragen“ meldete Google in 30 Tagen. Genau eine davon war eine echte Anfrage.
- 140,80 €gingen an Anzeigen auf fremden Websites, ohne eine einzige Anfrage.
- 610Klicks auf die Telefonnummer in 30 Tagen. Die Messung zählte sie seit Monaten nicht mit.
Das sind Befunde, keine Erfolgsmeldungen. Wir veröffentlichen, was Adhelm gefunden hat. Was es bewirkt hat, veröffentlichen wir, sobald die Messung dahinter bewiesen ist. Nicht vorher.
Die, die uns jedes Mal gestellt werden.
Muss ich mich mit Google Ads auskennen?
Nein. Alles steht in normalem Deutsch: „Anfragen“ statt „Conversions“, „Kosten pro Anfrage“ statt „CPA“. Wo ein Fachbegriff unvermeidlich ist, erklärt ihn ein Klick.
Kann Adhelm mein Budget verbrennen?
Nein. Sie setzen eine Obergrenze. Ohne Ihre Freigabe darf Adhelm sich darin nur um ±10 % bewegen, und diese Grenze wird in der Sekunde der Anwendung noch einmal geprüft, nicht nur beim Schreiben des Vorschlags.
Was passiert, wenn ich nichts freigebe?
Nichts. Vorschläge verfallen, Ihr Konto läuft weiter wie bisher, und Adhelm berichtet weiter. Es wendet nie etwas an, weil Sie nicht geantwortet haben.
Brauche ich dann noch eine Agentur?
Das hängt davon ab, wofür Sie sie brauchen. Die laufende Arbeit an Ihrem Google-Ads-Konto kann Adhelm übernehmen: prüfen, vorschlagen, umsetzen, was Sie freigeben, und berichten. Wenn Sie eine Agentur haben, mit der Sie zufrieden sind, kann Adhelm auch daneben laufen und nur mitlesen. Sie sehen dann einfach alles, was mit Ihrem Konto gemacht wird.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern in der EU (Niederlande). Persönliche Kontaktdaten werden nach 30 Tagen gelöscht, Besuchersitzungen nach 12 Monaten. Die Daten jedes Kunden bleiben von denen aller anderen getrennt.
Verschickt Adhelm Kalt-E-Mails?
Nie. Unaufgeforderte B2B-Werbemails sind in Deutschland nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG verboten, auch an info@-Adressen. Adhelm schlägt stattdessen einen Anruf oder einen Weg über LinkedIn vor, und Sie gehen ihn.
Was kostet das?
Wir sprechen im Erstgespräch über Ihr Budget und sagen Ihnen ehrlich, ob Adhelm sich für Sie lohnt. Unterhalb eines gewissen Werbebudgets lohnt es sich nicht, und dann sagen wir das.
Kann ich wieder aufhören?
Jederzeit. Sie trennen die Verbindung, und Ihr Google-Konto bleibt genau so, wie es ist, mit einem vollständigen Protokoll über alles, was geändert wurde, solange Adhelm lief.
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